Was ist beim Ladenbau zu beachten?

Einen eigenen Laden zu eröffnen ist ein großes Projekt. Man hat eine Idee und setzt diese Schritt für Schritt um. Zunächst kommt die Frage auf, was verkauft werden soll. Dann steht noch die Planung des Ortes an. Zuletzt muss auch noch die Finanzierung geklärt werden.

Wenn man das alles hinter sich gebracht hat und auch der Papierkram mit den zuständigen Ämtern funktioniert hat, so geht es an die Gestaltung und Ausstattung des Ladens, dem Ladenbau. Nicht selten kommt es vor, dass man vor dem Geschäft steht und zu viele Fragen auf einmal auf einen einfallen. Man sollte Schritt für Schritt vorgehen.


Die Außenansicht

Nicht zu unterschätzen ist der erste Eindruck. Wenn ein Geschäft von außen schon attraktiv und vertrauenswürdig wirkt, dann werden auch mehr potenzielle Kunden den Weg hinein finden. Ein passender Name ist da natürlich wichtig. Je nach Art des Ladens kann dieser neutral oder auch etwas lustig gewählt werden. Wortspiele sind auch sehr beliebt. Zudem können noch Schilder über Aktionen oder Preislisten aufgehangen werden. Das Design hängt auch hier wieder vom Geschmack ab. Danach geht es in den Innenraum.


Das Herz des Ladenbaus

Wenn das Äußere den Kunden in das Geschäft locken soll, so muss der Innenraum den Kunden binden. Eine gute Beleuchtung ist ein sehr wichtiger Faktor. Niemand mag es in einen düsteren Laden mit flackernden Neonröhren zu gehen und dort seine Einkäufe zu verrichten. Hell und freundlich ist hier die Devise.

Die Möblierung ist der nächste Knackpunkt. Abhängig von verkaufter Ware oder angebotenem Service sind Regale oder Sitzgelegenheiten angebracht. Dabei ist strikt darauf zu achten, dass es nicht überladen wirkt. Die Fläche ist begrenzt und der Kunde sollte sich nicht durch enge Regale drängen oder ein Labyrinth zu den Sitzgelegenheiten absolvieren müssen. Freiraum gibt dem Kunden ein gutes Gefühl und sorgt dafür, dass der Laden aufgeräumter und größer wirkt.

Zuletzt sind noch dekorative Elemente zu bedenken. Vor allem in Geschäften die größtenteils auf Service ausgelegt sind, können passende Dekorationen an Wänden hängen oder auf den Tischen und Böden stehen. Wenn man sich als Beispiel einen Friseurladen nimmt, so sind ein paar Bilder von Frisuren oder vielleicht die Meisterurkunde des Besitzers auf jeden Fall eine Überlegung wert. Wichtig ist aber auch hier, dass es nicht nach einem Fachgeschäft für Dekorationsartikel aussieht, sondern eine klare Linie des Konzeptes erkennbar ist.

Mit diesen Anregungen sollte man die grundlegende Planung gut hinbekommen und für weitere Hilfen kann man auch auf professionelle Dienste für den Ladenbau zurückgreifen wie sie zum Beispiel die Varioshop Gestaltung & Realisation AG anbietet. Diese haben viel Erfahrung und können mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wie immer hängt dies von der finanziellen Situation des Ladenbesitzers ab.


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